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Werkzeugmechaniker/-in - Fachrichtung FormentechnikWerkzeugmechaniker/-in - Fachrichtung FormentechnikWerkzeugmechaniker/-in - Fachrichtung Formentechnik

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Werkzeugmechaniker/ Werkzeugmechanikerin (Formentechnik)
(Ausbildungsprofil)

Werkzeugmechaniker/ Werkzeugmechanikerin ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf (VO Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen - (Industrielle Metall-Ausbildungs-VO) vom 15.01.1987; Änderungs-VO vom 10.06.1996).

Die Ausbildungsdauer beträgt 42 Monate.

Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule mit Schwerpunkt Formentechnik.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

Gegenstand der Berufsausbildung sind die Erlangung der folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

  • Lehrinhalte 1. Ausbildungsjahr:
    • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
    • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Umweltschutz,
    • Anwendung und Umsetzung von technischen Unterlagen,
    • Stücklisten, Bedienungshinweisen u. Normung,
    • Vermittlung von Kenntnissen über Werkstoffe und Hilfsstoffe
      und deren Handhabung,
    • Planung und Steuerung von Arbeits- und Bewegungsabläufen,
    • Beurteilung und Kontrolle der Arbeitsergebnisse,
    • Spanende Verarbeitung von Werkstoffen,
    • Arten von Werkstückverbindungen.
       
  • Lehrinhalte 2. Ausbildungsjahr:
    • Maßstabgerechtes Umsetzen von technischen Zeichnungen unter Berücksichtigung von Normen,
    • Trenn- und Umformverfahren von Werkstoffen,
    • Arten des maschinellen Spanens,
    • Aufbau und Prüfung von Pneumatikschaltungen,
    • Funktionsgerechtes Zusammenfügen von Bauteilen,
    • Planung und Umsetzung von Arbeitsabläufen.
       
  • Lehrinhalte 3. und 4. Ausbildungsjahr:
    • Bearbeitung von Gußformenflächen, Herstellung von Gravuren,
    • Maschinelle Herstellung von Werkstücken,
    • Funktionsgerechter Montage und Überprüfung von Werkzeugen
      und Halbzeugen, Demontage,
    • Instandsetzung von beschädigten bzw. verschlissenen Werkzeugen,
    • Herstellung von Formenteilen, Mustern, Modellen in unterschiedlichen Fertigungsverfahren,
    • Qualitätsmanagement,
    • Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen.

Die oben genannten Fertigkeiten und Kenntnisse werden nach der Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung vermittelt.

Prüfungen: Zwischenprüfung ( Ende 2. Ausbildungsjahr), Abschlußprüfung

Im Rahmen der beruflichen Weiterbildung besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Qualifizierungs- und Spezialisierungsmaßnahmen und einer Aufstiegsfortbildung z. B. Industriemeister/-in (Fachrichtung Metall), Techniker/-in (Fachrichtung Maschinentechnik/ Maschinenbau bzw. Automatisierungstechnik), Techniker/-in für Betriebswissenschaft.